„Angst vor neuer Tech-Blase unbegründet"

Die Schweizer Wirtschaftszeitung Finanz und Wirtschaft mit einem Artikel zu den aktuellen Bewertungen der größten Technologieunternehmen und Zitaten aus unserem jüngsten Anlagestrategie-Kommentar.

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Tech-Blase 2.0?

Stefan Rehder erklärt, warum gerade qualitätsaffine Value Investoren in ausgewählten, großen Technologieunternehmen nach wie vor attraktive, langfristige Investments sehen.

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Warren Buffetts Danksagung an Prof. Bruce Greenwald, Mai 2018

In einer Videobotschaft dankt Warren Buffett unserem Mentor Prof. Bruce Greenwald für dessen herausragende Lehrarbeit im Bereich Value Investing an der Columbia Business School - wir schließen uns an! 

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Interview mit Prof. Bruce Greenwald, Mai 2018

Prof. Bruce Greenwald, dessen Lehren die wertorientierte Unternehmensbewertung VIAs wesentlich geprägt haben, im Interview mit Mark Cooper im Graham & Doddsville Newsletter der Columbia Business School.

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Fondsmanagerkommentar, März 2018

"Aufgrund der strukturellen Probleme der Industrienationen kommen die zunehmenden globalen Spannungen für uns nicht überraschend. Ebenso wenig würde es uns aber überraschen, wenn die USA und China zumindest kurzfristig wieder zueinander finden und sich der jüngste zyklische Aufschwung fortsetzen würde..."

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Money is not supposed to be free, Februar 2018

Stefan Rehder mit einem kurzen Kommentar zu VIAs Anlagestrategie. 

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Fondsmanagerkommentar November 2016

„Im Dezember ging ein erfolgreiches Jahr für den Value Intelligence Fonds AMI zu Ende: Trotz einer betont defensiven Ausrichtung (Cashquote Ø 38%) gelang es uns eine zweistellige Rendite (+10,7%) zu erwirtschaften und zudem besser als der Vergleichsindex, (MSCI World TR Net €, +10,4%) abzuschneiden. Wichtigster Performancetreiber war die Aktienselektion. Die Rendite der Aktienquote lag inkl. Gebühren bei 15,7%. Dies ist auch deshalb ein sehr gutes Ergebnis, da es mit einem breit diversifizierten Portfolio von ca. 70 Aktienpositionen erzielt wurde. (...)

Im Rahmen der regionalen Diversifikation bevorzugen wir weiterhin Unternehmen in jenen Ländern, die bei der Lösung der massiven strukturellen Probleme auf marktwirtschaftliche Mechanismen setzen. Makroökonomische und politische Faktoren werden im Zeitalter des sekulären Trendwechsels wesentlich größeren Einfluss auf die Entwicklung einzelner Unternehmen haben, als dies in den letzten drei Jahrzehnten der Fall war. In diesem Zusammenhang stufen wir den angelsächsischen Raum (USA, UK) als vergleichsweise attraktiv ein. (...)

Unsere Präferenz für amerikanische Qualitätsunternehmen mag jene Investoren verwundern, die aktuell Europa aufgrund niedrigerer Kennzahlen präferieren. …Wir halten dieser Sichtweise gleich mehrere Argumente entgegen: Zum einen investieren wir gern in Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung. Zwei Drittel der 68 Sektoren weltweit werden von amerikanischen Unternehmen beherrscht. Höhere Multiple spiegeln somit auch die Qualität und Dominanz amerikanischer Unternehmen wider.“